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Amalfi - Tag 11 Neapel wir kommen

Um 7:30 klingelt das nervige Handy - Die Fähre fährt um 10:00. Das Camp war schnell abgebaut und nach einem Cafe und Toast in der Bar geht es gemütlich Richtung Fährhafen. Dort erwartet uns das italienische Chaos. 5 Schalter und an einem eine riesige Schlange. Gefühlt steht an jedem Schalter das es nach überall geht. Sicherheitshalber fragen wir nochmal welcher Schalter der richtige ist.....tja der mit der langen Schlange. Noch 30 min bis zur Abfahrt.....ob das reicht?

Ein "Staff" taucht plötzlich auf und schickt alle die nicht nach Neapel wollen an einen anderen Schalter. Wir kommen näher und tatsächlich reicht es gerade noch so auf die 10:00 Fähre. In Neapel sind wir positiv überrascht, es ist zwar etwas mehr los wie an der Amalfi-Küste aber nocht anderst wie andere Großstädte. Unser Appartement liegt direkt in der Via del Duomo im Herzen der Altstadt. Nach kurzem Suchen finden wir eine Klingel mit B&B und wir werden im 4 Stock herzlichst empfangen. Ein schönes Zimmer mit 2 Duschen direkt neben dem Bett - das hatten wir auch noch nie. Der Vermiete gibt uns noch eine 1 1/2 Stündige Einweisung für Neapel. Nachdem wir unser Gepäck verstaut haben geht es schon wieder los um unsere erste frittierte Pizza zu essen. Das war schon einmal ein perfekter Tipp. Anschließend geht es in das unterirdische Neapel. Unter einer Kirche befindet sich in 3 Schichten die ursprüngliche grichische Stadt welche durch ein Erdbeben komplett zerstört wurde, gefolgt von der römischen Stadt welche durch die heisse Lava des Vesuvs 9Meter verschüttet wurde. Auf diesem zementähnlichen Untergrund wurde erneut eine Stadt erbaut. Alles war sehr beeindruckend. Nach knapp 1h ziehen wir uns erst einmal zurück in die Unterkunft und machen eine ausgedehnte Siesta. So eine Stadt ist ziemlich anstrengend. Am frühen Abend ziehen wir ernuet los um ein gemütliches Restaurant zu finden. Wieder verlasse  wir uns auf die Tipps. Läes geht ins "Spanische Viertel" Leider sind um 20:00 schon alle Tische belegt und wir beschließe, da der Hunger eh nicht so groß in eine nahe kleine Bierkneipe zu gehen. Das dort servierte Antipastibrett war definitiv ausrreichend lecker.

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