Das Rascheln und Knacken der Tiere lässt und diese Nacht weniger schlafen - man wacht immer kurz auf, checkt Lage und schläft weiter - trotzdem ist man am Morgen komischerweise erholt. Um 6 Uhr sind wir heute schon fit und packen routiniert unsere Sachen zusammen - der Kaffee steht pünktlich auf dem Tisch - diesmal gibt es für mich den zweiten Poridge-to-go, Riccardo isst mal wieder nur ein Müsliriegel, da wie aus Zeitgründen keine große Mittagspause machen können. Um 7:15 geht es direkt den Berg aufwärts Richtung Burg Frankenstein. Die Landschaft iat heute durch Felder und Wiesen bestimmt, immer wieder kreuzt ein Pferd oder eine Kuh unseren Weg. Das Dörfchen Nonrod bereitet sich auf ein größeres Westerfest vor, die halbe Ortschaft ist Festgelände. Leider sind wir eine Woche zu früh hier. Der Rest des Weges verläuft durch schöne hügelige Landschaft, so dass auch heute einige Höhenmeter zusammen kommen. Im Örtchen Nieder-Beerbach machen wir unsere Landjäger Mittagspause. Das Brot ist mittlerweile schon sehr Südländisch aber dafür haben wir alles gegessen was wir dabei hatten - meine Oma wäre stolz auf uns. Mit schweren Beinen steigen wir die letzten Höhenmeter zur Burg Frankenstein auf. Das Jever ruft!! Die Sonne ist nun deutlich spürbar. Leider hat das Burgkaffee heute zu und wir müssen ohne Jever absteigen - Riccardo ist erleichtert. Wir haben somit die Runde geschlossen und erreichen das Auto um 14:00 Uhr. Wir starten direkt Richtung Heimat mit einem Abstecher zum Rewe-Markt - dort kaufen wir noch ein paar Flaschen der Kreativbier-Brauerei, welche wir nicht besuchen konnten.









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